In Wahrheit und Liebe
veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen
Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, sei mit uns in Wahrheit und in Liebe! 2.Joh 1:3
Wir leben in einer Gesellschaft, die Gnade, Barmherzigkeit, Friede gerne hätte. Gnade besonders jeder für sich selbst, Friede um sich herum und in der Welt und Barmherzigkeit so weit man es sich leisten kann. Oder man will es sich leisten, obwohl man es sich nicht in dem Maße leisten kann wie man das möchte, wie man die immer größer werdenden Lasten die durch die Armutsmigration bei uns entstehen. Die Kommunen ächzen und können es bald nicht mehr stemmen.
Konsequenzen die Bürger werden mit Aufschlägen für die kommunalen Leistungen mit in die Verantwortung der Lasten gezogen, was zu den Steuern, den steigenden Sozialversicherungsbeiträgen, den immer neuen Abgaben noch dazu kommt.
Das passiert, wenn man vielleicht noch Liebe hat, aber die Liebe zur Wahrheit abhandengekommen ist. Die Wahrheit ist: Man kann nur das Geld ausgeben, das man hat.
Und im Moment geben die staatlichen Behörden das Geld aus, das sie nicht haben, schielen aber auf das Geld, das ihre Bürger für die Not angespart haben, auf Anraten eben dieser Machthaber, um sich nun dessen zu bedienen.
Nun kann man sagen: Die Welt ist ungerecht, weil sie gefallen ist. Das stimmt! Und dennoch sollten wir die Wahrheit sehen und in einem „demokratischen Staat“ entsprechend handeln.
Ich möchte uns als Christen an unsere Verantwortung erinnern, die wir haben und noch wahrnehmen können, solange das Grundgesetz noch gilt. Manche der Mächtigen wollen es zu ihren Gunsten aushebeln, die freie Meinungsäußerung, die Informationsfreiheit, die Freiheit von Zensur durch die Hintertür aushebeln.
Unlängst gab dies einer der Ministerpräsidenten im „öffentlich rechtlichen Fernsehen“ unumwunden zu. Seien wir also gewarnt. Es soll keiner sagen: Wir haben das nicht gewusst.
Wie sollen wir auf das Ganze reagieren? Mit Wut, Frust oder mit Zweckoptimismus. „Wird schon nicht so schlimm werden, bisher ging es auch immer weiter!“
Wir müssen beten, beten, beten. Aus Liebe zu den Verlorenen, zu denen die keinen Kompass im Leben haben. Für diejenigen, die sich an die Macht klammern. Für diejenigen, die in ihrer Blase vielleicht wirklich die Angst haben, dass wenn sie nicht handeln ein 2. A.H. aufsteht und die Macht ergreift. Für diejenigen, die von der Angst vor der 3. Industriellen Revolution durchdrehen, den Untergang und die Unbewohnbarkeit der Welt befürchten und zu Terroristen werden.
Und wir müssen uns mit der Tatsache immer wieder neu befassen, dass wir in der Endzeit leben und die Ungerechtigkeit zum Ende hin immer mehr überhandnehmen wird.
Heißt das die Hände in den Schoß legen?
Nein, denn wir wissen nach wie vor nicht, wie lange sich unser HERR verzieht. Er kann Morgen kommen oder auch nicht. Bis er kommt, sollen wir unser Apfelbäumchen pflanzen, damit wir und unsere Kinder noch einen Baum haben, von dem es Äpfel geben wird, denn eines ist sicher: Solange die Erde besteht wird nicht aufhören „Saat und Ernte“, „Sommer und Winter“, „Frost und Hitze“ „Tag und Nacht“ (1.Mose 8:22). Die Welt wird untergehen, wenn Jesus wiedergekommen ist, nicht davor. Es mögen Katastrophen eintreten, wie sie in der Geschichte schon oft gewesen sind, wie uns z.B. die „seriöse Klimageschichte“ aufzeigt. Katastrophen, die zum Ende von Epochen, wie die der späten Bronzezeit geführt haben. Und es kann sein, dass Reiche verschwinden und andere erstehen. Aber die Erde wird bestehen, solange wie Gott es will, bis dass sein Wille, alle Menschen der Erde mit dem Evangelium erreicht zu haben erfüllt ist.
Das ist die Verwirklichung von „Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, sei mit uns in Wahrheit und in Liebe!“
Foto von Zen Chung: https://www.pexels.com/de-de/foto/reife-rote-frische-apfel-die-auf-baum-im-obstgarten-wachsen-5529540/Weiterlesen