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30. Jan.
2022
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Welchem Gott willst du dienen?

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Wir wollen nicht mehr sagen zu dem Werk unserer Hände: Du bist unser Gott. Hosea 14,4

In der westlichen Welt gibt es nur Menschen mit Migrationshintergrund aus dem indischen Raum, die noch Götterbilder anbeten. Diese sind natürlich nur Repräsentanten eines unsichtbaren Gottes. Aber dieser wird mit der jeweiligen Darstellung identifiziert, wie zum Beispiel der Elefantengott.

Die Götzen der Nationen sind ‹aus› Silber und Gold, ein Werk von Menschenhänden. ,
(Ps 135:15)

Durch Christianisierung und Islamisierung weiter Teile der Welt ist die oben beschriebene Form des „Gottesdienstes“ weitgehend verschwunden.

Aber das ist nur vordergründig so. Wir haben, wenn wir nicht von Herzen dem lebendigen Gott nachfolgen, unsere neuen Götter.

Paulus sagt im 1. Kapitel des Römerbriefes: weil die Menschen Gott nicht anbeten wollten, beteten sie statt Seiner das von Ihm Geschaffene an. Und - Überraschung: Das ist auch heute der Fall! Die Religion der „Mutter Natur“ ist sehr modern: Die Mutter Natur wehrt sich, die Mutter Natur braucht unsere Hilfe, zu ihrer Rettung.

Wenn wir die „Mutter Natur“ nicht in diesen Begriffen ehren, dann mit dem Begriff der Evolution. Die Evolution ist die allmächtige Kraft, die alles ins Dasein brachte. Und dieser Gottheit bringen viele Menschen bedingungslose Anbetung.

Wenn man dann meint, der Evolution nachhelfen zu können, dann ist man ihr ebenbürtig und preist das Werk der eigenen Hände.

Ihr Ende ist die Verdammnis, ihr Gott ist der Bauch und ihre Ehre ist in ihrer Schande; sie sind irdisch gesinnt.
(Philipper 3:19)

Für manche ist das zu hochgestochen. Die leben nur für ihren Fußballverein, dem opfern sie alles.

Oder sie leben nur für ihre berufliche Selbstverwirklichung.

Und das können vor allem Menschen, die sonst nichts Wichtigeres haben.

So dienen sie sich und ihrer Karriere. Und am Ende dienen sie dem Werk ihrer Hände. Denn dieses Werk soll ihnen eine gewisse Unsterblichkeit verleihen. „Wenn ich gestorben bin, soll man sich wenigstens an das erinnern, was ich erreicht habe.“

Man baut sich zu Lebzeiten ein Denkmal und opfert diesem Denkmal alles. Das ist Gottesdienst. Denn derjenige, der über mein Leben bestimmt, ist mein Gott, egal wie ich das nennen mag.

Willst du weiterhin deinen selbstgewählten Gottesdienst ausüben oder willst du endlich anfangen dem Gott, der Himmel und Erde gemacht hat, vertrauensvoll zu dienen, weil Er der einzige ist, der dir Leben in Ewigkeit geben kann?

 

Foto von Dim Hou auf Unsplash
  

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23. Jan.
2022
Wer kommt ins Reich Gottes Blog-Post Bild

Wer kommt ins Reich Gottes

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes. Lukas 13,29

Jesus spricht im ganzen Abschnitt von der Endzeit, wenn das Endgericht ist. Er spricht auch von denjenigen die meinen, dass sie, weil sie Jesus gesehen, Ihm zugehört und Ihn vielleicht nicht abgelehnt haben, mit im Reich Gottes sein werden.

Preist den HERRN, denn er ist gut, denn seine Gnade ‹währt› ewig! ,
(Ps. 107:1)

In Psalm 107:3 ist die Formulierung „von Osten … und Süden“ auch zu lesen. Dort heißt es, dass es sich um die vom HERRN Gesammelten handelt. Aber wer sind diese Gesammelten? Darüber geben die ersten Verse des Psalmes Auskunft.

„1 Preist den HERRN, denn er ist gut, denn seine Gnade ‹währt› ewig! 2 So sollen sagen die Erlösten des HERRN, die er aus der Hand des Bedrängers erlöst hat.“

Es sind Menschen, die Gottes Gnade erkannt und ergriffen haben. Es sind also diejenigen, die Gott aus der Hand des Bedrängers retten durfte.

Und das werden viele sein; vor allem viele, von denen es die Zuhörer Jesu nie gedacht hätten.

So sollen sagen die Erlösten des HERRN, die er aus der Hand des Bedrängers erlöst hat.
(Ps.107:2)

Zu diesen Menschen, die sich am Tisch Jesu einfinden, gehören auch wir, die wir durch Gottes Gnade gerettet wurden, die wir nichts dazu tun konnten, noch je dazu tun können werden.
Im Psalm wird deutlich: Gott sammelt; in Luk. 13 kommen sie. Das sind die zwei Seiten der „Rettungsmedaille“. Wir meinen, wenn wir uns für Jesus entscheiden, und Ihm nachfolgen, dass das unser Werk wäre. Wir meinen, dass davon alles abhängt. Aber eigentlich ist es der Vater im Himmel, der uns zu Jesus gezogen hat, der uns durch den Heiligen Geist Sündenerkenntnis, das Verständnis für unsere Verlorenheit und die Notwendigkeit unserer Rettung gegeben hat. Wir konnten da gar nichts dazu tun.

Wenn dem so ist, dann können wir Gott für Seine Gnade nie genug danken, dass Er Menschen gebraucht hat, die uns Seine Erlösungsnachricht gesagt haben, damit wir auch darin leben können.

Dann sollten wir darum beten, dass wir den Mut haben, die Erlösungbotschaft weiterzugeben, und die Gelegenheiten nutzten, die der Heilige Geist uns gibt. Und wir sollten uns zu den Instrumenten machen lassen, durch die Gott der Vater sammelt.

Wollen wir um eine neue Leidenschaft für Jesus und Seine Botschaft von der Erlösung durch Ihn beten?

 

Foto: pixabay.com/de/illustrations/netzwerk-gesellschaft-sozial-1019778/

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16. Jan.
2022
Gott vertrauen lernen! Blog-Post Bild

Gott vertrauen lernen!

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Fragt nach dem HERRN und seiner Stärke, sucht sein Angesicht beständig. Psalm 105:4

Diese Aufforderung steht im Buch der Psalmen in der Bibel. Mit dem HERRN ist der Gott der Bibel, JAHWEH, gemeint.

Aufgefordert ist hier zunächst das Volk Israel zur Zeit der Entstehung dieses Psalmes. Es ist aufgefordert JAHWEH und Seine Stärke zu untersuchen, sich damit zu beschäftigen. Und dann listet der Psalmist all das auf, was das Volk Israel in der Vergangenheit mit diesem seinem Gott erlebt hat. Dazu gehören die Berichte über die Erzväter Israels und Gottes schützenden Weg mit ihnen, die Zeit in Ägypten und der von Zeichen und Wunder begleitete Auszug aus Ägypten und Gottes Versorgung in der Wüste und schlussendlich die Landnahme, die ebenso von Zeichen und Wundern begleitet war.

Denn alles, was früher geschrieben ist, ist zu unserer Belehrung geschrieben,
(Römer 15:4a)

Gott sagt ihnen: „Schaut euch das an, was ich damals getan habe und untersucht diese Dinge.“ Gott hatte ihnen damals gesagt, was sie alles tun sollten z.B. sollten sie die Gedenksteine als Erinnerung aufrichten. All das konnten sie untersuchen, nachforschen. Warum sollten sie das tun?

Damit sie sich an ihren Gott wieder erinnern, dass Er ihr Beschützer, Versorger, Führer sein will. Dass Er ihr ungeteiltes Herz haben will und sie Ihm in allen Lebenslagen vertrauen lernen, denn in denen würde Er auch Seine Kraft, Seine Möglichkeiten zeigen.

Denn was nützt es, wenn wir an einen Gott glauben, der weder hört noch sieht noch sich kümmert.

Gott will, dass wir Ihm in allen Lebenslagen vertrauen, weil Er auch in unserem Leben Wunder tun will.

...damit wir durch das Ausharren und durch die Ermunterung der Schriften die Hoffnung haben.
(Römer 15:4b)

Weil Er uns helfen will, frei von Angst und Sorge zu leben. Weil Er will, dass wir uns auf unsere eigentliche Berufung besinnen sollen: Ihm zur Ehre zu leben, von Ihm zu erzählen, Ihn bekannt zu machen.

Wie viel Energie und Kraft geht in unserem Leben drauf, weil wir uns um alles Mögliche selbst sorgen? Habe ich das richtige Auto gekauft? Wie kann ich mich im Alter noch besser absichern? Habe ich mich für die richtige Stelle entschieden? Sind die Kinder im richtigen Kindergarten? … ?

Unser Leben würde unkomplizierter, wenn wir den Willen Gottes erfragen würden. Wenn wir Ihn um Führung in unseren Entscheidungen bitten würden. „Führe mich an das richtige Auto.“ „Leite mich im Umgang mit meinen Finanzen.“ „Öffne die Türen zum richtigen Kindergarten“ ….

Aus diesen eigenen Erfahrungen kann weiteres Vertrauen und auch Wagemut wachsen. Willst du es nicht versuchen?

 

Photo by Marek Piwnicki on Unsplash

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09. Jan.
2022
Von Gott dem Heiligen Geist geleitet Blog-Post Bild

Von Gott dem Heiligen Geist geleitet

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Röm. 8:14

Wenn wir vom Geist Gottes reden, dann von der Person des Heiligen Geistes, die Teil des dreieinen Gottes der Bibel ist. Diese Person kann und will leiten, Sie will den Sünder zur Umkehr, zur Erneuerung in der Wiedergeburt und ins ewige Leben leiten. Unser Vers spricht von der Leitung desjenigen, der umgekehrt ist, also Busse getan hat und die Wiedergeburt erlebt hat. Diesen will der Heilige Geist täglich leiten, ihn unterweisen und anleiten im Leben unter der Herrschaft von Jesus Christus.

Denn nur dann, wenn wir uns durch diesen Geist leiten lassen, wenn wir darin einwilligen und Ihm willig folgen, zeigen wir, dass wir von neuem geboren sind und damit Gottes Kinder sind.

Wenn das nicht der Fall ist, dann sind wir bestenfalls ungehorsam, schlimmstenfalls nicht wiedergeborene, nur sozialisierte „Christen“: Die zwar Christ sein wollen, aber es nicht schaffen, weil sie die neue Natur Jesu nicht in ihrem Leben erleben, also nicht von neuem geboren sind. Für beide Fälle gilt, dass wir umkehren müssen. Den Bekehrten führt dies zurück auf den Weg der Nachfolge und den Unbekehrten bringt es auf diesen Weg.

Um vom Geist Gottes geleitet werden zu können, müssen wir lernen uns mit Seiner Stimme, Seinem Reden vertraut zu machen. Das kann man ganz einfach in seinem Alltag tun: Wann immer man Seine Hilfe, Seine Leitung, Seine Gemeinschaft haben möchte reicht es, sich innerlich auf Ihn auszurichten und Ihn zu bitten mit einem zu reden. Es mag notwendig sein, dass man den Lärm um sich herum abschalten, wegschließen oder ihm aus dem Weg gehen muss, um die Stimme des Heiligen Geistes zu hören. Aber Er will, dass wir Ihn hören, daher wird Er reden. Jesus sagt, dass Seine Schafe Seine Stimme hören. Durch den Heiligen Geist ist Jesus in der Lage mit dir zu reden. Wenn du ein Nachfolger Jesu bist, Sein Schaf bist, von neuem geboren bist, dann hörst du Seine Stimme.

Und genauso hörst du die Stimme des Heiligen Geistes, den Jesus als deinen Begleiter gesandt hat, damit du nicht alleine durchs Leben zu gehen und nicht ohne Verständnis und Erkenntnis des Wortes Gottes zu bleiben brauchst.

Nun ist die Frage: Willst du dich vom Heiligen Geist leiten lassen? Willst du, dass Er dich in alle Wahrheit leitet? Willst du, dass Er dir zeigt, wer du bist und wer Jesus ist? Wenn ja, dann sag Ihm das, und Er wird dich erhören.

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02. Jan.
2022
In Gottes Hand um Licht zu sein Blog-Post Bild

In Gottes Hand um Licht zu sein

veröffentlicht in Sonntagsblog von Eugen

Sehet, dass ich's allein bin und ist kein Gott neben mir! Ich kann töten und lebendig machen, ich kann schlagen und kann heilen, und niemand kann aus meiner Hand reißen. 5.Mose 32,39 Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Römer 14,8

Es ist gut am Jahresanfang diese Verse zu lesen, insbesondere Römer 14:8b. Egal welche Dinge wir in dem vor uns liegenden Jahr antreffen, was uns begegnen mag. „Darum ob wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.“ Wohl dem, der das so sagen kann: „Ich bin des Herrn, ich gehöre Jesus Christus.“

Wohl dem, der die Gewissheit hat, dass er in dieses Herrn Hand ist, sicher ist, behütet ist und dass ihm alle Dinge zum Besten mitwirken müssen.

In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden.
(Joh. 16:33b)

Im Getriebe dieser Welt und dieser Zeit vergessen wir so schnell, wer der HERR ist.
Dabei sollten wir wiedergeborenen Christen doch in diesem HERRN ruhen, unseren Frieden und keine Angst haben und Ihn für uns sorgen lassen.
Wer, wenn nicht wir, ist in der Lage einen kühlen Kopf zu bewahren? Wer, wenn nicht wir, kann sich zu dem HERRN der Herren zurückziehen, Zuflucht finden und von Ihm getröstet werden?
Wir sind in dieser Welt und in dieser Zeit als Licht gesetzt. Lassen wir es leuchten, damit es um uns herum hell wird, Menschen Orientierung finden und auf festen Grund zu stehen kommen!
Licht wird stärker je mehr Kerzen, Birnen, Röhren oder LEDS verbaut sind. Unser Licht wird stärker, je mehr wir zusammenstehen und nicht zulassen, dass wir auseinanderdividiert werden.

Ihr seid das Licht der Welt; eine Stadt, die oben auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen sein.
(Math. 5:14)

Jesus spricht im Zusammenhang vom Licht, das nicht unter den Scheffel gestellt werden soll, auch von einer Stadt, die auf dem Berg nicht übersehen werden kann.

Eine Stadt ist kein Dorf ist kein Haus. Eine Stadt ist viele Häuser, ist viele Menschen. Damit vergleicht Jesus die Gemeinde und die soll leuchten, die soll sichtbar sein. Gehen wir in dieses Jahr gemeinsam, zueinander stehend, einander den Rücken stärkend und freihaltend. Gehen wir in dieses Jahr mit dem Mut und der Zuversicht, die Jesus Christus uns geben will, in dem Bewusstsein: Leben wir, so leben wir des Herrn, sterben wir, so sterben wir des Herrn, ob wir leben oder sterben, wir sind des Herrn.

 

 

Photo by photogikas from FreeImages

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